Datenschutz stärken: Das Recht am eigenen 3D-Datensatz

Geschäftsführer Udo Sonnenberg und Vorstandvorsitzender Dr. Justus Bobke beim Kick-Off in Berlin
Geschäftsführer Udo Sonnenberg und Vorstandvorsitzender Dr. Justus Bobke vom Verband 3DDruck beim Kick-Off in Berlin

Berlin, September 2016 – Als Interessenvertretung aller Akteure rund um die 3D-Drucktechnologie hat der „Verband 3DDruck e.V.“ sich in Berlin etabliert und stellt seine erste Forderung an die Politik.

Über 50 Fachleute aus Unternehmen und forschenden Instituten, von Ausbildungsinstituten sowie von öffentlichen Fördereinrichtungen und Vertreter schweizer und österreichischer 3D-Druck Organisationen nahmen am Kick-Off-Workshop des deutschen Verband 3DDruck e.V. am 26.08.2016 im Industriesalon Schöneweide teil.

Getreu seiner Aufgabenstellung folgend, einen breiten gesellschaftlichen Diskurs über die 3D-Druck-Technologie zu fördern, formuliert der Verband selbstbewusst als Resümee der Veranstaltung eine Forderung an die Politik. „Das allgemeine Persönlichkeitsrecht wahrt das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Ein Abgebildeter kann über die Verwendung seines Bildes bestimmen und auch einer Veröffentlichung widersprechen. In gleicher Art und Weise muss jedem Menschen ein eindeutiges Recht am eigenen 3D-Datensatz gewährt werden“, sagt der Vorsitzende, Dr. Justus Bobke.

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